Nachdem nun endlich unsere Stützmauer steht (auch wenn der Beton noch etwas trocknen muss, bevor man Material an der Stützmauer auffüllen und verdichten kann), hat die Baufrau am Montag sogleich beim Tiefbauer angerufen. Leider ist unser Tiefbauleiter aber noch eine Woche im Urlaub. Sehr schade, aber den nächsten Anruf gibt’s dann also am nächsten Montag, soviel ist sicher. Die Erdarbeiten sollen nun endlich losgehen.
Am Montag ist offenbar auch endlich die Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt beim Notar eingetroffen. Am Dienstag erhielten wir dann die Nachricht vom Notar, dass nun alle Unterlagen ans Grundbuchamt übermittelt wurden. Sehr gut! Wir hoffen nun inständig, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis das neue Grundbuch angelegt und die Grundschuld in eben jenes eingetragen ist.
Am Freitag hat die Baufrau den Rohrbogen und die Schutzrohre bei den Berliner Wasserbetrieben abgeholt. Zum Glück hat alles ins Auto gepasst, war aber auch Millimeterarbeit.
Da wir noch einige Infos zur Beantragung der Hausanschlüsse benötigen, haben wir uns nun mit unserem Sanitärinstallateur in Verbindung gesetzt. Unser erster Eindruck war gut.
Am Wochenende hat der Bauherr den einen massiv gemauerten Zaunpfosten vollständig entfernt. Damit wir unser Grundstück dann auch sichern können, haben wir über Ebay Kleinanzeigen drei Bauzaunelemente und Betonfüße zum Schnäppchenpreis erstanden.
Beim Nachbarn haben in dieser Woche außerdem die Erdarbeiten begonnen und die Baukinder finden es klasse: Es gibt so viel zu entdecken!
Samstag, 27. Januar 2018
Sonntag, 21. Januar 2018
Die Stützmauer steht!
Während die Baufrau beruflich ans andere Ende der Welt reisen musste, wurde in Berlin unsere kleine Stützmauer gestellt. Nach drei Tagen war schon alles erledigt und so folgte natürlich auch prompt die Rechnung. Wir freuen uns, dass alles gut geklappt hat.
Außerdem haben wir endlich die überarbeitete Fassung der fortgeschriebenen Planung erhalten und – vor allen Dingen – Antworten auf all unsere Fragen. Mit der fortgeschriebenen Planung sind wir nun soweit zufrieden, aber gibt noch Unstimmigkeiten bei der Lüftungsplanung.
Am Wochenende waren wir natürlich alle auf unserem Grundstück, um die Stützmauer in Augenschein zu nehmen. Außer der Stützmauer befindet sich nun auch ein großer Erdhaufen und eine tiefe Sandkuhle im zukünftigen Garten, sehr zur Freude der Baukinder – wer braucht schon englischen Rasen :-)
Der Bauherr hat begonnen die massiv gemauerten Zaunpfosten wegzustemmen und kommt ganz gut voran.
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| Baufrau in Los Angeles - Stützmauer in Berlin |
Außerdem haben wir endlich die überarbeitete Fassung der fortgeschriebenen Planung erhalten und – vor allen Dingen – Antworten auf all unsere Fragen. Mit der fortgeschriebenen Planung sind wir nun soweit zufrieden, aber gibt noch Unstimmigkeiten bei der Lüftungsplanung.
Am Wochenende waren wir natürlich alle auf unserem Grundstück, um die Stützmauer in Augenschein zu nehmen. Außer der Stützmauer befindet sich nun auch ein großer Erdhaufen und eine tiefe Sandkuhle im zukünftigen Garten, sehr zur Freude der Baukinder – wer braucht schon englischen Rasen :-)
Der Bauherr hat begonnen die massiv gemauerten Zaunpfosten wegzustemmen und kommt ganz gut voran.
Sonntag, 14. Januar 2018
Letzte Vorbereitungen
Diese Woche stand im Zeichen der letzten Vorbereitungen. Und tatsächlich hat alles ganz gut geklappt:
Auch das Wetter sieht noch ganz akzeptabel aus: In der nächsten Woche erwarten wir Plus-Grade. Anschließend wird es offenbar kälter.
Damit kann der GaLaBauer nun also tatsächlich in der nächsten Woche seine Arbeit beginnen – wir sind schon sehr gespannt!
- Der Baustromkasten wurde geliefert. Es wurde gebuddelt, um die Vorstreckung auf unser Grundstück zu legen. Und schließlich wurde der Baustrom angeschlossen.
- Das Baustellen-WC wurde geliefert.
- Der Bauherr hat den Bauzaun zum Nachbargrundstück zur Seite gerückt.
- Die Lieferung der Stützelemente für unsere kleine Stützmauer wurde für den kommenden Dienstag bestätigt.
Auch das Wetter sieht noch ganz akzeptabel aus: In der nächsten Woche erwarten wir Plus-Grade. Anschließend wird es offenbar kälter.
Damit kann der GaLaBauer nun also tatsächlich in der nächsten Woche seine Arbeit beginnen – wir sind schon sehr gespannt!
Freitag, 12. Januar 2018
Grundstücksteilung: Schritt für Schritt geht es voran
Auf dem Weg zur endgültigen Grundstücksteilung liegen schon diverse Schritte hinter uns, doch einige müssen auch noch erledigt werden, wie bereits im Dezember beschrieben:
Wenn wir bisher eines gelernt haben, dann dass ein kleines Telefonat manchmal Wunder wirkt! Nachdem Punkt 1.) unerwartet zügig durch die Bank erledigt wurde, hat die Baufrau also am Dienstag beim Finanzamt angerufen. Dort hieß es, dass man derzeit noch Akten aus Mitte November bearbeitet. Wie bitte? Das würde ja heißen, dass wir nochmal 6-8 Wochen warten müssten. Verzweifelt hat die Baufrau vorsichtig nachgefragt, wie denn die Chancen stehen unsere Akte vorzuziehen. Die Antwort war natürlich, dass man sowas normalerweise nicht mache – na klar – aber zumindest suchte man schon mal unsere Akte raus und versprach zumindest zu prüfen, ob denn alles vollständig wäre oder noch Unterlagen fehlen; wir sollen am Freitag wieder anrufen.
Gesagt getan: Am Freitag fragte die Baufrau erneut nach und bekam nicht nur die Auskunft, dass alle Unterlagen komplett sind, sondern auch, dass unsere Akte bereits bearbeitet wurde – es fehlt nur noch die Unterschrift der Fachbereichsleitung. Die Freude und Erleichterung war natürlich groß! Damit ist also auch Punkt 2.) so gut wie erledigt.
- Pfandhaftentlassung durch die Bank, die den Grundstückskauf zwischenfinanziert hat
- Feststellung durch das Finanzamt, dass keine neuerliche Grunderwerbsteuer anfällt, und Ausstellung der Unbedenklichkeitsbescheinigung
- Weiterleiten der Unterlagen durch den Notar an das Grundbuchamt, welches
- dann unser neues Grundbuch anlegt und
- endlich unsere Grundschuld einträgt
Wenn wir bisher eines gelernt haben, dann dass ein kleines Telefonat manchmal Wunder wirkt! Nachdem Punkt 1.) unerwartet zügig durch die Bank erledigt wurde, hat die Baufrau also am Dienstag beim Finanzamt angerufen. Dort hieß es, dass man derzeit noch Akten aus Mitte November bearbeitet. Wie bitte? Das würde ja heißen, dass wir nochmal 6-8 Wochen warten müssten. Verzweifelt hat die Baufrau vorsichtig nachgefragt, wie denn die Chancen stehen unsere Akte vorzuziehen. Die Antwort war natürlich, dass man sowas normalerweise nicht mache – na klar – aber zumindest suchte man schon mal unsere Akte raus und versprach zumindest zu prüfen, ob denn alles vollständig wäre oder noch Unterlagen fehlen; wir sollen am Freitag wieder anrufen.
Gesagt getan: Am Freitag fragte die Baufrau erneut nach und bekam nicht nur die Auskunft, dass alle Unterlagen komplett sind, sondern auch, dass unsere Akte bereits bearbeitet wurde – es fehlt nur noch die Unterschrift der Fachbereichsleitung. Die Freude und Erleichterung war natürlich groß! Damit ist also auch Punkt 2.) so gut wie erledigt.
Freitag, 5. Januar 2018
Organisation und Vorbereitung
Nach und nach arbeiten wir diverse Details ab, in Vorbereitung auf den (hoffentlich) baldigen Beginn der Erdarbeiten: Wir haben schon mal die Baubeginnanzeige und die Nennung des Bauleiters ans Bauamt geschickt. Natürlich gibt es dafür in Deutschland – wie sollte es anders sein – spezielle Formulare.
Außerdem haben wir die Dimensionierung unserer Regenwasserversickerung bei Firma Graf angefragt und erhalten. Zur Erklärung: Wir planen keine Zisterne, sondern eine direkte Versickerung des anfallenden Regenwassers mittels einer Rigole. Es wäre natürlich ideal, wenn unser Tiefbauer diese gleich mit einbauen könnte, wenn er die Erdarbeiten vornimmt.
Da in der nächsten Woche der Baustrom gelegt und in der übernächsten Woche unsere kleine Stützmauer gestellt werden soll, geht der Blick auch immer wieder zu den aktuellsten Wetterprognosen. So schlecht sieht es gar nicht aus…
Update (07. Januar 2018):
Da die Baufrau in den nächsten zwei Wochen überwiegend auf Dienstreise sein wird, hat der GaLaBauer vorgeschlagen, dass wir uns noch am Sonntag auf dem Grundstück treffen – das nennen wir mal Engagement! Dort haben wir dann die letzten Details besprochen.
Anschließend haben wir noch den Nachbarn über den geplanten Baustart informiert und ihn gebeten einen Außenwasserhahn anzustellen, damit der GaLaBauer dann auch das benötigte Bauwasser hat.
Wir sind sooo gespannt, ob das alles klappt in den nächsten 2 Wochen?
Außerdem haben wir die Dimensionierung unserer Regenwasserversickerung bei Firma Graf angefragt und erhalten. Zur Erklärung: Wir planen keine Zisterne, sondern eine direkte Versickerung des anfallenden Regenwassers mittels einer Rigole. Es wäre natürlich ideal, wenn unser Tiefbauer diese gleich mit einbauen könnte, wenn er die Erdarbeiten vornimmt.
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| Regenwasserversickerung mittels Rigole |
Da in der nächsten Woche der Baustrom gelegt und in der übernächsten Woche unsere kleine Stützmauer gestellt werden soll, geht der Blick auch immer wieder zu den aktuellsten Wetterprognosen. So schlecht sieht es gar nicht aus…
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| Überwiegend Plusgrade in den nächsten 2 Wochen |
Update (07. Januar 2018):
Da die Baufrau in den nächsten zwei Wochen überwiegend auf Dienstreise sein wird, hat der GaLaBauer vorgeschlagen, dass wir uns noch am Sonntag auf dem Grundstück treffen – das nennen wir mal Engagement! Dort haben wir dann die letzten Details besprochen.
Anschließend haben wir noch den Nachbarn über den geplanten Baustart informiert und ihn gebeten einen Außenwasserhahn anzustellen, damit der GaLaBauer dann auch das benötigte Bauwasser hat.
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| Hier soll unsere Stützmauer entstehen |
Wir sind sooo gespannt, ob das alles klappt in den nächsten 2 Wochen?
Montag, 1. Januar 2018
Fortgeschriebene Planung kommentiert und erste Erdbewegungen
Die Feiertage liegen hinter uns und damit auch das letzte Weihnachtsfest in unserer Mietwohnung. Nach Bescherung, Gänsebraten und Feuerzangenbowle fanden wir endlich Zeit unsere Kommentare zur Fortgeschriebenen Planung zusammenzufassen. Sage und schreibe 25 Punkte schickten wir an den Planer. Nichts Gravierendes, nur diverse Kleinigkeiten und zahlreiche Fragen zu den Hausanschlüssen und Hauseinführungen, damit wir die letzten Anträge bei den Versorgern stellen können.
Den Silvesterabend verbrachten wir bei Freunden mit ordentlicher Knallerei – das linke Ohr der Baufrau klingelt immer noch! Am Neujahrsmorgen fuhren wir bei wunderschönem Wetter noch am Grundstück vorbei, um nach dem Rechten zu schauen. Und was erblickten unsere übernächtigten Augen? Eine Gehwegüberfahrt!
Da hat unser lieber Tiefbauer doch offenbar „klammheimlich“ die ersten Erdbewegungen vorgenommen. Zwar zunächst nur VOR dem Grundstück, aber immerhin. Wir freuen uns riesig! Hat man jemals ein so schönes Stück Asphalt gesehen?
Irgendwie sind wir tatsächlich ein bisschen euphorisch und freuen uns nun sogar noch mehr auf den Tag, an dem es auch AUF dem Grundstück die ersten Erdbewegungen geben wird – und sind uns einig: 2018 wird unser Jahr!
Den Silvesterabend verbrachten wir bei Freunden mit ordentlicher Knallerei – das linke Ohr der Baufrau klingelt immer noch! Am Neujahrsmorgen fuhren wir bei wunderschönem Wetter noch am Grundstück vorbei, um nach dem Rechten zu schauen. Und was erblickten unsere übernächtigten Augen? Eine Gehwegüberfahrt!
Da hat unser lieber Tiefbauer doch offenbar „klammheimlich“ die ersten Erdbewegungen vorgenommen. Zwar zunächst nur VOR dem Grundstück, aber immerhin. Wir freuen uns riesig! Hat man jemals ein so schönes Stück Asphalt gesehen?
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| Hausaufgabe für den Bauherrn: Drei Zaunelemente entfernen, sobald der Baustrom da ist. Dann hat der Bagger freie Fahrt! |
Irgendwie sind wir tatsächlich ein bisschen euphorisch und freuen uns nun sogar noch mehr auf den Tag, an dem es auch AUF dem Grundstück die ersten Erdbewegungen geben wird – und sind uns einig: 2018 wird unser Jahr!
Samstag, 23. Dezember 2017
Termine, Termine, Termine…
In dieser Woche hat die Baufrau den GaLaBauer kontaktiert und nachgefragt, wann es losgehen kann mit unserer Stützmauer. Wir sind nun für den 16. Januar eingeplant – natürlich nur, wenn das Wetter mitspielt. Anschließend wurde gleich noch der Tiefbauer informiert – wäre ja ideal, wenn die Erdarbeiten gleich im Anschluss erfolgen könnten.
Außerdem haben wir die Vertragsunterlagen für Baustrom und Hausanschluss unterschrieben und an den Versorger zurückgeschickt. Wir haben uns gegen eine Hausanschlusssäule entschieden, da diese direkt an unserer (ohnehin schon schmalen) Einfahrt stehen würde. Für den Baustrom wird nun eine sogenannte Vorstreckung auf unser Grundstück gemacht, die später dann bis ins Haus verlängert wird.
Der Baustrom schlägt mit 863 Euro zu Buche, der Hausanschluss mit 1744 Euro.
Anschließend hat die Baufrau gleich noch die ausführende Firma angerufen und einen Termin für den 11. Januar vereinbart – wir hatten gar nicht zu hoffen gewagt, dass es so schnell gehen könnte. Allerdings wird dieser Termin natürlich auch nur stattfinden, wenn das Wetter mitspielt.
Dann hat die Baufrau noch unseren Elektriker informiert, der zugesagt hat den Baustromkasten pünktlich vor dem Termin am 11. Januar zum Grundstück zu bringen.
Heute erhielten wir außerdem noch Post vom Notar, nämlich diverse Kopien (Vertrag über die Aufhebung von Miteigentum und Zuordnung von Flurstücken nebst Auflassung, Schreiben an die Banken bzgl. Grundschuldbestellung, Schreiben an das Finanzamt bzgl. Grunderwerbsteuer).
Leider haben wir es im vorweihnachtlichen Stress noch nicht geschafft unsere Kommentare zur fortgeschriebenen Planung zusammenzufassen. Das müssen wir unbedingt noch machen. Aber nun ist erstmal Weihnachten!
Außerdem haben wir die Vertragsunterlagen für Baustrom und Hausanschluss unterschrieben und an den Versorger zurückgeschickt. Wir haben uns gegen eine Hausanschlusssäule entschieden, da diese direkt an unserer (ohnehin schon schmalen) Einfahrt stehen würde. Für den Baustrom wird nun eine sogenannte Vorstreckung auf unser Grundstück gemacht, die später dann bis ins Haus verlängert wird.
Der Baustrom schlägt mit 863 Euro zu Buche, der Hausanschluss mit 1744 Euro.
Anschließend hat die Baufrau gleich noch die ausführende Firma angerufen und einen Termin für den 11. Januar vereinbart – wir hatten gar nicht zu hoffen gewagt, dass es so schnell gehen könnte. Allerdings wird dieser Termin natürlich auch nur stattfinden, wenn das Wetter mitspielt.
Dann hat die Baufrau noch unseren Elektriker informiert, der zugesagt hat den Baustromkasten pünktlich vor dem Termin am 11. Januar zum Grundstück zu bringen.
Heute erhielten wir außerdem noch Post vom Notar, nämlich diverse Kopien (Vertrag über die Aufhebung von Miteigentum und Zuordnung von Flurstücken nebst Auflassung, Schreiben an die Banken bzgl. Grundschuldbestellung, Schreiben an das Finanzamt bzgl. Grunderwerbsteuer).
Leider haben wir es im vorweihnachtlichen Stress noch nicht geschafft unsere Kommentare zur fortgeschriebenen Planung zusammenzufassen. Das müssen wir unbedingt noch machen. Aber nun ist erstmal Weihnachten!
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| Merry Christmas |
Sonntag, 17. Dezember 2017
Fortgeschriebene Planung erhalten
In dieser Woche erhielten wir außerdem die fortgeschriebene Planung mit der Bitte um Prüfung. Im Begleitschreiben wurden wir auf einige Details hingewiesen, die wir beachten sollten. Außerdem wurden unsere letzten Änderungswünsche aufgegriffen, die sich leider erst nach der Bemusterung ergeben haben und die wir vor zwei Wochen an I.f.T. Hauske übermittelt hatten. Hier gibt es noch einige Fragen zu klären, vor allem, was die zwei Duschen betrifft.
Auf den ersten Blick sehen die Pläne gut aus. Aber es wird sicherlich einige Tage dauern, bis wir alles durchgesehen haben, denn es ist gar nicht so einfach sich in den sehr detaillierten Plänen zurechtzufinden.
Um sich bzgl. der Duschen schlau zu machen – wir möchten auf die Glastüren verzichten und stattdessen Walkin-Duschen anlegen – machte die Baufrau am Wochenende einen Abstecher zum Fliesen- und Sanitärhandel Atala. Die Beratung war recht dürftig, trotzdem sind wir nun etwas schlauer. Ganz nebenbei hat die Baufrau noch richtig tolle Bodenfliesen entdeckt, die nur geringfügig über dem Budget liegen.
Die Fliesen werden wir mal im Hinterkopf behalten, bis die Fliesenbemusterung ansteht.
Auf den ersten Blick sehen die Pläne gut aus. Aber es wird sicherlich einige Tage dauern, bis wir alles durchgesehen haben, denn es ist gar nicht so einfach sich in den sehr detaillierten Plänen zurechtzufinden.
Um sich bzgl. der Duschen schlau zu machen – wir möchten auf die Glastüren verzichten und stattdessen Walkin-Duschen anlegen – machte die Baufrau am Wochenende einen Abstecher zum Fliesen- und Sanitärhandel Atala. Die Beratung war recht dürftig, trotzdem sind wir nun etwas schlauer. Ganz nebenbei hat die Baufrau noch richtig tolle Bodenfliesen entdeckt, die nur geringfügig über dem Budget liegen.
Die Fliesen werden wir mal im Hinterkopf behalten, bis die Fliesenbemusterung ansteht.
Donnerstag, 14. Dezember 2017
Letzter Notartermin erledigt
Unsere Grundstücksteilung beschäftigt uns ja bekanntermaßen schon seit über einem Jahr, aber so langsam ist ein Ende in Sicht. Vor drei Wochen erhielten wir die langersehnte Fortführungsmitteilung vom Katasteramt und in dieser Woche hat der Notar nun den „Vertrag über die Aufhebung von Miteigentum und Zuordnung von Flurstücken nebst Auflassung“ beglaubigt.
Der Notar hat uns erklärt, welche Schritte nun noch folgen:
Der Notar hat uns erklärt, welche Schritte nun noch folgen:
- Der Notarvertrag muss zunächst wieder dem Finanzamt übermittelt werden, welches die Höhe der Grunderwerbsteuer festlegt. In unserem Fall wird wohl keine neuerliche Grunderwerbsteuer anfallen, da wir das Grundstück in diesem Schritt nur noch aufgeteilt haben.
- Parallel muss eine Pfandhaftentlassung durch die Bank erfolgen, die den Grundstückskauf zwischenfinanziert hat.
- Sobald die Unbedenklichkeitsbescheinigung vorliegt und die Pfandhaftentlassung veranlasst wurde, kann der Notar unser Unterlagen an das Grundbuchamt weiterleiten, welches dann das bestehende Grundbuch aktualisiert bzw. ein neues Grundbuch für unser Grundstück anlegt.
- In diesem Zuge kann dann auch endlich unsere Grundschuld im Grundbuch eingetragen werden.
Sonntag, 10. Dezember 2017
Vorbereitung Grundschuldbestellung und Angebot Baustrom
Und wieder ist eine Woche rum. In Vorbereitung auf den Notartermin hat die Baufrau noch ein paar Details zur Grundschuldbestellung mit dem Notar geklärt.
Außerdem hat die Baufrau mal beim Stromversorger angerufen und nachgefragt, wo die Angebote für den Baustrom und Hausanschluss bleiben. Immerhin liegt der Antrag jetzt auch schon seit 4 Wochen beim Stromversorger. Und wieder einmal hat sich bestätigt: Telefonieren hilft! Der freundliche Bearbeiter hat erstmal klargestellt, dass man derzeit noch Anträge aus dem Oktober bearbeitet – ob es denn dringend wäre?
Nun ja, wirklich akut ist es sicherlich noch nicht, könnte es aber jederzeit werden. Außerdem braucht es ja wieder einige Wochen (oder sogar Monate?) sobald uns das Angebot vorliegt, denn dann heißt es: Angebot prüfen/ bestätigen/ zurückschicken, Rückmeldung vom Versorger abwarten, wer zuständig ist, Terminvereinbarung, Ausführen der Arbeiten, Baustromkasten anschließen, Stromzähler setzen lassen und wer weiß, was noch…
Also hat die Baufrau erwidert, dass es durchaus dringend ist. Folglich hat sich der Bearbeiter unseren Antrag einmal genauer angeschaut, Leitungspläne studiert und abgefragt, was genau wir brauchen (Hausanschlusssäule oder Leitungsvorstreckung auf’s Grundstück und spätere Verlängerung ins Haus). Da wir offenbar ein recht einfacher Fall sind (Stromtrasse liegt direkt vor unserem Grundstück), hat er zugesagt unseren Antrag vorzuziehen und in den nächsten Tagen zu bearbeiten – sehr schön, vielen Dank!
Und siehe da: Tatsächlich hatten wir ein paar Tage später das Angebot für den Baustromanschluss im Briefkasten. Die Kosten sind zwar echt happig, aber was will man machen – eine Wahl hat man ja bekanntlich nicht. Also Augen zu und durch!
Außerdem hat die Baufrau mal beim Stromversorger angerufen und nachgefragt, wo die Angebote für den Baustrom und Hausanschluss bleiben. Immerhin liegt der Antrag jetzt auch schon seit 4 Wochen beim Stromversorger. Und wieder einmal hat sich bestätigt: Telefonieren hilft! Der freundliche Bearbeiter hat erstmal klargestellt, dass man derzeit noch Anträge aus dem Oktober bearbeitet – ob es denn dringend wäre?
Nun ja, wirklich akut ist es sicherlich noch nicht, könnte es aber jederzeit werden. Außerdem braucht es ja wieder einige Wochen (oder sogar Monate?) sobald uns das Angebot vorliegt, denn dann heißt es: Angebot prüfen/ bestätigen/ zurückschicken, Rückmeldung vom Versorger abwarten, wer zuständig ist, Terminvereinbarung, Ausführen der Arbeiten, Baustromkasten anschließen, Stromzähler setzen lassen und wer weiß, was noch…
Also hat die Baufrau erwidert, dass es durchaus dringend ist. Folglich hat sich der Bearbeiter unseren Antrag einmal genauer angeschaut, Leitungspläne studiert und abgefragt, was genau wir brauchen (Hausanschlusssäule oder Leitungsvorstreckung auf’s Grundstück und spätere Verlängerung ins Haus). Da wir offenbar ein recht einfacher Fall sind (Stromtrasse liegt direkt vor unserem Grundstück), hat er zugesagt unseren Antrag vorzuziehen und in den nächsten Tagen zu bearbeiten – sehr schön, vielen Dank!
Und siehe da: Tatsächlich hatten wir ein paar Tage später das Angebot für den Baustromanschluss im Briefkasten. Die Kosten sind zwar echt happig, aber was will man machen – eine Wahl hat man ja bekanntlich nicht. Also Augen zu und durch!
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